Schlagwort: Kreislaufwirtschaft

Brennpunkt

Produzieren für den Kreislauf

Was für eine fantastische Vorstellung wäre es, sämtliche Produkte stetig aufs Neue zu verwenden, die Ressourcen dieser Erde im Boden zu lassen und keine Schadstoffe mehr zu emittieren. Mag sein, dass sich diese Utopie in ihrer Vollkommenheit nur schwerlich erreichen lässt, doch zumindest die Richtung sollte stimmen. Der aktuelle Befund lautet: Wir stehen am Anfang des Weges, könnten aber viel weiter sein. In der Kreislaufwirtschaft besteht eine enorme Diskrepanz zwischen dem technisch Möglichen und dem tatsächlich Erreichten, weshalb unnötige Hürden endlich aus dem Weg geschafft gehören.

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Zurück in den Kreislauf

Der Begriff „Kreislaufwirtschaft“ erscheint als passende Utopie für die vom Klimawandel arg gebeutelte Welt. Die Energiewende mit ihrem Umstieg auf erneuerbare Ressourcen wäre dann nur der Beginn einer wahrhaft nachhaltigen Wirtschaftsform. Es müssten keine Landschaften mehr zerstört und keine Meere mehr vermüllt werden, es würden kaum mehr Emissionen anfallen und auch die Transportwege würden sich erheblich verkürzen. Das klingt ein wenig nach naiven Träumereien von einer perfekten Gesellschaft, doch tatsächlich liegen in Stoffkreisläufen ganz erhebliche ökologische Potentiale. Es ist daher unangemessen, die Klimadebatte allein auf Energie und Verkehr zu verkürzen. Auch in der Entsorgung und Verwertung von Abfall können insbesondere die Kommunen wesentliche Impulse für Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit setzen.

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Weniger Aktionismus, mehr Technologie

Damit die Verkehrswende gelingen kann, müssen auch für schwere Nutzfahrzeuge alternative Antriebstechnologien entwickelt und beschafft werden. Für die Kommunen ist das eine große Herausforderung. Politischer Druck hilft da wenig, Technologieoffenheit hingegen schon.

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